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23.01.2026

Regionale Presse über Heideruh 2012, 2014, 2016

Lange blieb Heideruh eher zurückhaltend und in der Umgebung war oft kaum bekannt, wofür dieser Ort eigentlich steht. Das änderte sich, als Bea Trampenau 2010 die Geschäftsführung übernahm und Heideruh sich Schritt für Schritt stärker nach außen öffnete.

Am 11. August 2012 erschien dann unter dem Titel „Eine Stätte der Begegnung“ der erste Artikel über Heideruh in der Kreiszeitung „Nordheide Wochenblatt“ – dieser hängt bis heute im Büro in Heideruh.


Die Öffnung nach außen sorgte jedoch auch für negative Reaktionen: 2014 erschien ein Pamphlet aus dem Umfeld der Buchholzer AfD, das Heideruh und Personen aus dem Umfeld öffentlich angriff. Dieses wiederum stieß aber auf große Ablehnung in der Buchholzer Öffentlichkeit. In der Folge bekam Heideruh die Möglichkeit sich noch einmal in der Kreiszeitung den Buchholzer*innen vorzustellen und Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen („Was ist eigentlich Heideruh“, Nordheide Wochenblatt, 20.09.2014). 


2016 erschien dann die zweite Auflage der Dokumentation über die Geschichte Heideruhs von Oliver Rump und Nina Zellerhoff (Hrsg.). In diesem Zusammenhang berichtete das Nordheide Wochenblatt erneut umfangreich über Heideruh. Dieses Mal stand neben dem bevorstehenden Sommerfest vor allem die Geschichte Heideruhs im Vordergrund.