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Impressionen vom FLINTA*Winter

Das Feministische Jugendcamp einmal im Jahr ist zu wenig!

So trafen sich dieses Wochenende 28 FLINTA*s (FrauenLesbenInterTransAgender*-Personen) um sich ans Feministische Jugendcamp zu erinnern, an die dort erarbeiten Strategien und an die folgenden Netzwerktreffen anzuknüpfen.

vom Femcamp bis heute

Es wurden Haare geschnitten und gefärbt, Beziehungen gestärkt, gespielt, Solikarten an Inhaftierte in Budapest geschrieben, …

…Filme über die islamische Revolution im IRAN 1979 und den Kampf um Selbstorganisation des Frauenprojektes BAFF in Hamburg Ende der 1980er Jahre geschaut.

Zudem fanden „viel zu viele“ Workshops statt: Mehrere stellten ihre besonderen Fähigkeiten – skills – dar: Es wurde geboxt, IT-Sicherheit vermittelt, wichtige Texte gelesen, Beas Geschichten aus der Lesbenbewegung der 1980er gelauscht und der 8. März vorbereitet.

Ergänzt wurde das Programm durch zwei Tagesworkshops mit inhaltlichen Inputs zu „Emotionale Selbstverteidigung – politisch engagiert bleiben in Zeiten des Rechtsdrucks“ und „Finding your ways – authentisch kommunizieren, was dich bewegt“ – Es ging um die Auseinandersetzung mit Ausdrucksformen persönlicher Anliegen, Klärung eigener Positionen, Sichtbarmachen innerer Motivationen und authentische Kommunikation.

Bauwoche im April und nächstes Camp im Juli

Finanziert wird das Wochenende durch Teilnahmebeiträge, Solifonds der LINKE Hamburg, JANUN und dem STUPA der Uni Lüneburg. DANKE!!!

Alle freuen sich auf ein Wiedersehen bei der FLINTA*- und Lesben-Bauwoche vom 08. – 12. April 2026, dem Geschenk zum 100. Geburtstag vom Lesbentreffen und dem Feministischen Jugendcamp an Heideruh.

Das 5. Feministische Jugendcamp findet übrigens vom 09. – 12. Juli 2026 (Achtung: veränderter Termin!!!) statt.

Anmelden: feministisches_jugendcamp@riseup.net

Fotos: Heideruh